Facharbeitskreise

Die ASG hat sieben Facharbeitskreise. Die Mitglieder der Gruppen arbeiten an unterschiedlichsten Themen.

  1. Stationäre Versorgung wird von Brigitte Kaßuba geleitet
  2. Ambulante Versorgung wird von Karin Harre geleitet
  3. Pflege wird von Enrico Triebel geleitet
  4. Gute Arbeit wird von Axel Weinsberg geleitet
  5. Fachkräftesicherung und Gewinnung wird von Bertram Otto geleitet
  6. Öffentlicher Gesundheitsdienst (ÖGD) wird von Bertram Otto geleitet
  7. Innovationen im Gesundheitswesen wird von Karin Harre und Britta Müller geleitet

Unsere Schwerpunkte:

  • Wohnortnahe medizinische und pflegerische Versorgung im ganzen Land
    • Stärkung der ambulanten medizinischen und pflegerischen Versorgung, insbesondere in ländlichen Regionen (z.B. Portalpraxen: KV-Regiomed, Gemeindeschwester „Agnes 2″)
    • Reform der Bedarfsplanung in der ambulanten Versorgung
    • Sicherstellung der Notfallversorgung vor Ort
  • Bedarfsgerechte medizinische und pflegerische Versorgungsstrukturen
    • Bedarfsgerechte und qualitätsorientierte Krankenhausplanung über alle Regionen im Land Brandenburg
    • Gesundheitsversorgung durch innovative Versorgungsmodelle (telemedizinische Versorgung)
    • Stärkung und Ausbau kooperativer Strukturen (Krankenhausverbünde, Krankenhaus-MVZ´s,)
    • Entwicklung von Sektorübergreifenden Versorgungsnetzwerken (CareComm)
    • Flächendeckende Angebote eines Patientenbusses, nach dem Prinzip: „Patient zum Arzt“
  • Fachkräftesicherung im Gesundheitswesen
    • Landesstipendien – und Förderprogramm zur Personalgewinnung (z.B. Landarztstipendium)
    • Förderung der Allgemeinmedizin / Primärversorgerebene / Hausarztnachwuchs
    • Berufliche und Akademische Ausbildung von Medizinischen Personal
  • Gute Arbeit und Arbeitsbedingungen
    • Flächendeckender Tarifvertrag Pflege
    • Überprüfung der Leiharbeit im Gesundheitswesen
    • Förderung der Attraktivität und Werteorientierung der pflegerischen Berufe
  • Gesundheitserziehung und -bildung
    • Entwicklung gesundheitspädagogischen Konzepte für Jung und Alt
  • Weiterentwicklung der Pflege als Gesamtgesellschaftliche Aufgabe
    • Vermeidung von Pflegebedürftigkeit unter Gestaltung einer demografiesensiblen Wohnquartiersentwicklung